Noch mehr zur Klassenfahrt der Viertklässler

Klassenfahrt zum Ponyhof Meier

Am Dienstag, den 2. Mai 2017 um 9.00 Uhr haben sich die Eltern und Kinder der vierten Klassen auf dem Schulhof getroffen. Später kam ein Doppeldeckerbus, der uns bis ins Sauerland zum Ponyhof Meier in Eslohe gefahren hat. Dort sind wir drei Nächte geblieben.

(Tanya und Ida)

 

Unsere Zimmer

Als wir nach zwei Stunden Fahrt endlich am Ponyhof ankamen, wurde uns gesagt, wo die Zimmer sind. Es gab verschiedene Zimmer: Zweier-, Dreier-, Vierer- und Fünferzimmer. Jedes Zimmer hatte ein eigenes Bad. Wer mit wem in einem Zimmer sein sollte, hatten wir vorher in der Klasse schon entschieden. Die Zimmerteams haben Plakate gestaltet und sich Namen gegeben, wie Chaos-Girls oder die Banditen. Jedes Zimmer hat Belohnungen auf seinem Plakat gesammelt: Es gab Blumen für ein ordentliches Zimmer, Smileys mit Schlafmützen für schnelles Einschlafen und einen Koffer für ordentliches Packen.

(Leandro und Eric)

 

Ponys auf dem Reiterhof

Auf dem Ponyhof gibt es circa 30 Ponys. Manche Ponys waren etwas kleiner, andere aber etwas größer. Die Ponys hießen z.B. Moritz, Stella und Mona. Moritz hat nicht gehört, Stella war ein bisschen dickköpfig und Mona war brav und schnell.

Für das Reiten wurden immer zwei Kinder einem Pony zugeteilt. Unten am Kiosk konnte man von manchen Ponys Fotos kaufen. Für die Klasse gab es ein großes Poster mit vielen Ponys.

(Noel und Cornelia)

 

Reiten in Eslohe

Am Mittwoch hatten wir unsere erste Reitstunde. Wir mussten die Ponys striegeln, aufsatteln und trensen. Dann haben wir die Ponys in die Reithalle geführt und der erste Reiter stieg auf, der andere Reiter führte das Pferd. Nach ein paar Runden wurde getauscht. In der nächsten Reitstunde durften alle Kinder leicht traben üben. Der Partner ist im Trab mitgelaufen, dann wurde wieder getauscht. Anschließend durften alle Kinder allein traben. Manche hatten am Anfang etwas Angst, aber sie waren alle mutig. Auch unsere Lehrerin war sehr stolz auf uns. Es ist sehr schade, dass der Reitunterricht vorbei ist.

(Emma und Nadia)

 

Freizeit auf dem Ponyhof Meier

Der Ponyhof Meier hatte viel zu bieten. Man durfte nicht nur zu den Ponys in den Stall gehen, sondern auch zu den Hasen und Ziegen. Wenn man zu den Ziegen wollte, durfte man einfach in das Gehege gehen. Sobald man einen Katzenbuckel machte, sind die Ziegen einem auf den Rücken gesprungen. Sie waren sehr zappelig. Zu den Hasen durfte man nur, wenn ein Erwachsener dabei war. Es gab einen Spieleraum mit Tischtennisplatten und drei Kickern. Schaukeln, wippen, Fußball spielen und Kettcar fahren konnte man draußen auf dem Hof.

(Nadja und Amelie)

 

Das leckere Essen

Das Essen war lecker. Am ersten Tag gab es Chicken Nuggets mit Pommes und als Nachtisch Schokoladenpudding mit einer Birne drin. Vor dem Essen hat uns die Tochter von Herrn Meier die Hausregeln erklärt. Das Mittagessen fanden die meisten Kinder lecker. Auch die anderen Speisen waren gut, wie die selbst gemachte Pizza. Es gab immer eine Vorspeise, eine Hauptspeise und einen Nachtisch. Man konnte sich jedes Mal einen neuen Platz aussuchen. Der Esssaal war gemütlich. An einem Tag haben wir Leons Geburtstag nachgefeiert und für ihn gesungen. Jedes Kind hat etwas Süßes von ihm bekommen.

(Sophie und Can-Lukas)

 

Lagerfeuer mit Stockbrot

Am zweiten Abend haben wir ein Lagerfeuer gemacht. Dafür haben wir am Nachmittag Stöcke gesucht. Mit den Stöcken haben wir Stockbrot gemacht und dabei haben wir schöne Lieder gesungen. Das Feuer war sehr heiß, deshalb sind ein paar Stockbrote angebrannt, trotzdem hat es lecker geschmeckt. Wir haben viel gelacht und es hat Spaß gemacht im Kreis am Feuer zu sitzen.

(David und Eren)

 

Spannende Nachtwanderung

Am ersten Abend haben wir eine Nachtwanderung gemacht. Jungen und Mädchen haben sich nach einiger Zeit in zwei Gruppen aufgeteilt. Im Wald wurde es immer dunkler, sodass wir unsere Taschenlampen anmachen mussten. Dann haben wir uns gegenseitig erschreckt, das war sehr witzig, allerdings hatten auch einige Kinder Angst. Als es kalt und dunkel wurde, sind wir wieder zurück zum Ponyhof gegangen.

(Leon und Emil)

 

Erlebnis auf dem Spielplatz

An einem Tag sind wir auf den Spielplatz gegangen, weil er sehr nah am Ponyhof war. Die Kinder durften sich aussuchen, ob sie mitkommen oder lieber auf dem Hof bleiben wollten.

Auf dem Spielplatz gab es ein tolles, großes Holzhaus, einige Schaukeln, Wippen, Bagger, eine Hängebrücke und ein Klettergerüst. Wir Kinder haben als Gruppe zusammen gespielt. Das hat Spaß gemacht.

(Arda und Leo)

 

Ausflug ins Naturkundemuseum

Am Mittwoch gingen wir zum Naturkundemuseum. Dort hat uns eine Frau in Empfang genommen. Sie erzählte uns, dass dort früher ein Mann wohnte, der Eisen in der Fabrik herstellte. Nach seinem Tod wurde aus der Fabrik ein Museum mit vielen alten Maschinen, Autos, Lokomotiven und alten Gegenständen. Die einzelnen Gegenstände waren manchmal in Einzelteile zerlegt, damit sich die Besucher das besser vorstellen konnten. Wir haben uns auch alte Berufe angeschaut, wie den Schreiner, Schuhmacher oder die Feuerwehr. Wenn es brannte, mussten zuerst die Pferde an den Wagen gespannt werden. Die meisten Kinder fanden den Ausflug gut und interessant.

(Rida und Enes)

 

Ausflug zum Milchbauern

Am Donnerstag nach dem Mittagessen haben wir einen Ausflug zum Milchbauern gemacht. Als erstes sind wir in den Stall zu den Kühen gegangen. Dort hat es sehr gestunken. Danach haben wir die Kühe von der Weide getrieben, unsere Stiefel waren anschließend sehr dreckig. Der Milchbauer hat uns viel über seine Kühe erzählt. Wir durften sogar die Kälber sehen. Das kleinste Kalb war erst drei Tage alt. Da es noch keinen Namen hatte, durften wir ihm einen Namen geben. Da der Vater Noah hieß, sollte der Name von dem Kalb auch mit „N“ anfangen. Schließlich nannten wir das Kalb „Nutella“. Nun durften ein paar Kinder die Milch direkt aus dem Euter der Kühe probieren. Die Milch war noch warm. Jetzt durften manche Kinder die Kuh melken. Der Ausflug hat Spaß gemacht und wir haben viel gelernt.

(Annika und Alessandro)

 

Gutenachtlied mit Gitarre

Bevor wir schlagen gingen, trafen sich alle Kinder im Flur. Wir machten eine Erzählrunde. Unser Klassentier Eddi wurde dazu rumgegeben und ihm erzählten wir, was unser tollstes Tageserlebnis war. Danach sangen wir noch einige Gutenachtlieder mit der Gitarre. Das war gemütlich. Leise gingen wir ins Zimmer und schliefen schnell ein. Morgens wurden wieder von der Gitarrenmusik geweckt. Das war schön.

(Eleni und Vanessa)

 

Die Disco

Am letzten Abend gingen wir nach dem Abendessen in unsere Zimmer, um uns für die Disco hübsch zu machen. Anschließend liefen wir in das Nachbarhaus der 4a und 4c. Die Lehrer zeigten uns, wo wir essen und trinken können und wo die Tanzfläche ist. Dann ging die Disco richtig ab. Es gab sehr viel Süßes, fröhliche Gesichter, tanzende Kinder, gute Musik und Freude. Wir tanzten Limbo und Stopptanz. Nach der Disco gingen wir dann wieder in unsere Zimmer und schliefen wie Babys.

(Keyan)